Allgemeine Reisetipps
| Botschaften | Ambassade de Cuba Gesellschaftsstrasse 8 CH-3012 Bern Tel. +41 31 302 21 11 Fax. +41 31 203 98 30 Cubanische Botschaft Botschaft Schweiz / Embajada Suiza Botschaft Deutschland / Embajada Alemana |
| Diebstahl | Die negativen Begleiterscheinungen eines wachsenden Tourismus haben deutlich zugenommen. Dennoch, nachts kann man sich relativ sicher bewegen. Aber man wird häufig angesprochen, vor allem dort, wo sich viele Touristen aufhalten. Ziel ist es irgendwelche Dienstleistungen (z.B. Restaurantempfehlungen, Verkauf von Zigarren und Rum oder auch Sex) an den Mann oder die Frau zu bringen. Diebstähle sind keine Seltenheit mehr, deren Risiko durch ein umsichtiges Verhalten jedoch deutlich begrenzt werden können. Dennoch zählt Cuba nach wie vor zu den sichersten Reiseländern Lateinamerikas. Gewaltverbrechen sind kaum bekannt. |
| Einreise-bestimmungen | Einreise: Schweizer, Deutsche und Österreichische Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss und eine Touristenkarte (SFr. 40.00 / Euro 25.00), welche über das Reisebüro oder die Cubanische Botschaft bezogen werden kann. Die Touristenkarte ist gültig für 30 Tage und kann vor Ort um weitere 30 Tage verlängert werden. Der Maximalaufenthalt beträgt somit 2 Monate.Ausreise: Bei der Ausreise wird am Flughafen eine Ausreisesteuer von derzeit 25 CUC erhoben. Die Marke ist direkt am Flughafen nach dem Check-In in bar zu bezahlen. |
| Einwohner | Cuba zählt etwas mehr als 11 Millionen Einwohner, davon rund drei Millionen in der Hauptstadt Havanna. Die Bevölkerung setzt sich aus 66% Weissen, hauptsächlich spanischer Abstammung, 22% Mulatten und 12% Schwarzen Cubanern zusammen. |
| Essen | Ein heikles Thema! Cuba ist kein Gourmet-Land. Die Küche ist einfach und die Auswahl nicht sehr vielfältig. Das Essen basiert im Wesentlichen auf Huhn, Schweinefleisch, Rindfleisch, Fisch und Reis, alles einfach zubereitet. Am teuersten sind Meeresfrüchte (Languste, Camarones, Muscheln). Viele Rezepte sind nach der Revolution verloren gegangen. Cubanische Köche haben kaum internationale Erfahrung und es fehlt Ihnen daher noch an Raffinesse bei der Zubereitung der Gerichte.Besser isst man oft in den privaten Paladares (Privat-Restaurants), wo nach typischen kreolischen Gerichten gekocht wird. Aufgrund der geringen Platzkapazitäten ist in Paladares am besten vorher zu reservieren. Paladares, die von Taxi-Fahrern oder Schleppern auf der Strasse angeboten werden sind, meist nur von minderer Qualität. Die wirklich guten Paladares sind nicht auf „Vermittler“ angewiesen.Vegetarisches Essen: Cubaner können es meist nicht verstehen, dass man freiwillig auf Fleisch verzichtet. Mit einfachen Salaten, Reis, Pasta, Bohnen, einer Auswahl an leckeren Früchten können sich Vegetarier dennoch während ihrem Ferienaufenthalt problemlos ernähren. |
| Feiertage | 1. und 2. Januar: Jahrestag der Revolution 1. Mai: Tag der Arbeit 26. Juli: Jahrestag des Sturms auf die Moncada-Kaserne 10. Oktober: Beginn des Unabhängigkeitskrieges |
| Geographische Lage | Die Republik Cuba besteht aus der Insel Cuba, der Isla de la Juventud und etwa 4.195 Cayos und Kleininseln. Die Oberfläche beläuft sich auf 110.860 Quadratkilometer. Cuba und seine Inseln liegen im Karibischen Meer am Eingang zum Golf von Mexiko. 140 km trennen sie von den Bahamas, 146 von Jamaika, 180 km südlich von Florida und 210 km von Cancún. |
| Gepäck | Freigepäck: Iberia 20 kg, Martinair 20kg, Air France 22kg. Bitte verschliessen sie das aufgegebene Gepäck gut, denn am Flughafen Havanna gibt es leider hin und wieder einige „Langfinger“.Handgepäck: 10kg Handgepäck in einem Gepäckstück sind erlaubt. Die Vorschriften bezüglich Flüssigkeiten im Handgepäck wurden 2006 drastisch verschärft. Informationsblatt wird den Reiseteilnehmern zugestellt.Diverses: Die Reiseteilnehmer an der Inline-Skatingreise werden gebeten, ihr individuelles Gepäck auf 17kg plus 8kg Handgepäck zu beschränken, da noch Lebensmittel und Inlinematerial aus Europa mitgenommen werden. |
| Geschenke | Für mitgebrachte Geschenke werden sie in Cuba natürlich allerorts dankbare Abnehmer finden.Geschenkvorschläge: Kleider in gutem Zustand, Spielsachen, Lego, Solartaschenrechnern, Stifte, Kosmetikartikel, Kugelschreiber oder Hefte. Allgemein einsetzbare, noch nicht abgelaufene Medikamente, möglichst mit Beipackzettel sind gleichfalls wichtige Mitbringsel und Mangelware auf Cuba.Auf der Inline-Skating Reise treffen wir dreimal mit örtlichen Inlineclubs zusammen. Älteres und neueres gut erhaltenes Inline Material ist hier sehr willkommen. |
| Getränke | Wasser sollte nur in abgekochter Form oder aus Flaschen getrunken werden. Rum ist für viele Cubaner das Lebenselixier schlecht hin. Mojito, Cuba Libre, Daiquiri oder Piña Colada gehören mit Sicherheit zu den Highlights eines Cuba Aufenthaltes. Cuba ist kein Weinland und in Hotels nur beschränkt erhältlich |
| Hauptstadt | La Habana (Havanna), ca. 3 Mio Einwohner |
| Impfungen / medizinische Versorgung | Auf Cuba gibt es keinerlei Seuchen. Impfungen sind nicht erforderlich. Cuba hat sehr gute Ärzte, aber aufgrund des Embargos einen Mangel an Medikamenten. Die für Ihren persönlichen Bedarf notwendigen Medikamente sollten Reisende mit sich führen. Für Ausländer gibt es Spezialkliniken, in denen auch die wichtigsten Medikamente verfügbar sind. In den besseren Hotels sind ständig Ärzte verfügbar. Die Behandlung von Ausländern in Krankenhäusern ist sehr teuer, da der Staat auf diese Weise an Devisen kommt. Daher ist der Abschluss einer Reisekranken- und Reise-Unfallversicherung unbedingt empfehlenswert. |
| Klima / Reisezeit | Im tropischen Cuba gibt es das ganze Jahr über viel Sonnenschein und es herrschen angenehm sommerliche Luft- und Wassertemperaturen. Die Sommermonate Mai bis Oktober sind sehr warm max. 30° – 32° Celsius mit eher hoher Luftfeuchtigkeit. Die etwas milderen Wintermonate sind weniger feucht und die Lufttemperaturen fallen kaum unter 25° Celsius. Von Mai bis Oktober ist Regenzeit, mit zwischendurch kurzen, heftigen Regengüssen. Danach scheint wieder die Sonne. Hurricans können in den Monaten Oktober und November vorkommen. |
| Kleidung | Leichte und bequeme Baumwollkleidung. Männer sollten abends in den besseren Hotels und Restaurants lange Hosen und Hemd tragen. Jackett und Krawatte darf man ruhig zu Hause lassen. |
| Kameras / Filme | Die komplette Fotoausrüstung mit Ersatzbatterien sowie genügend Filme sollten am besten von zu Hause mitgebracht werden. Cubaner lassen sich in der Regel sehr gerne fotografieren und stellen sich dazu sogar noch „in Pose“. Trotzdem sollte man beim Photographieren von Personen grundsätzlich vorher um Erlaubnis fragen und sich je nach Situation mit einem kleinen Geschenk oder einem Trinkgeld bedanken. Es ist untersagt militärische Einrichtungen zu fotografieren. |
| Klima / Reisezeit | Cuba ist das ganze Jahr bereisbar und bietet viel Sonnenschein und es herrschen angenehme sommerliche Luft- und Wassertemperaturen. Trockenzeit ist von November bis April, „Regenzeit“ Mai bis Oktober (meist nur kurze, heftige Schauer am Nachmittag, dennoch viel Sonne und viele Tage sind trotz „Regenzeit“ regenfrei).Hurrikans können von Juni bis November auftreten. Die Sicherheits-vorkehrungen und das Frühwarnsystem auf Cuba sind sehr gut ausgebaut wodurch die Gefahren von Hurricans von der Bevölkerung abgewendet werden können.Jahres-Durchschnittstemperatur ist 25 Grad, im Sommer Maximal-temperatur von 30 bis 34 Grad gepaart mit grosser Schwüle (81% Luftfeuchtigkeit). Im Osten des Landes (Santiago, Baracoa, Holguin) ist es meist noch 3 – 5 Grad wärmer und damit das ganze Jahr richtig schön warm. Im Raum Havanna/Varadero und Westcuba (Piñar del Rio) können im Winter die Temperaturen nachts auch mal auf 14 Grad fallen. |
| Klimaanlage | Viele Restaurants, Bars oder Cabarets sind amerikanisch tiefgekühlt. Ein leichtes „Jäckchen“ oder ein T-Shirt unter dem Hemd kann daher nicht schaden. |
| Kontakt | Allgemein: Cubaner sind ein sehr offenes, fröhliches und Kontaktfreudiges Volk. Mit der Entwicklung des Tourismus haben sich in touristischen Ballungsgebieten aber auch einige Unannehmlichkeiten entwickelt.Angesprochen werden auf der Strasse: Ein freundliches “Hey my friend!” “Amigo!“ „English?“ oder die Frage nach der Uhrzeit. Zumeist passiert das nur an stark von Touristen frequentierten Punkten und es geht in Wirklichkeit nur darum mit Ihnen ins „Geschäft“ zu kommen. Anbieten von privaten Restaurants, wo der Betreffende eine Kommission erhält, Schwarz-Verkauf von Zigarren oder auch weiblicher Schönheit. Zuerst reagiert man als Tourist noch nett, aber mit der Zeit kann es auch etwas lästig werden. Daher am besten von Anfang an freundlich aber bestimmt ignorieren und nicht auf ein Gespräch einlassen. Diese so genannten „Jineteros“ (=“Reiter“) die auf dem Rücken der Touristen „reiten“, halten sich nur dort auf, wo viele Touristen sind.„Schnorrende“ Kinder: In Cuba gibt es keine Kinderarmut. Alle müssen zur Schule und kein Kind hungert. Die Kids – besonders in der Altstadt von Havanna – machen sich aber oft einen Sport daraus, Touristen um Kleinigkeiten zu bitten und so mancher Tourist wird weich und gibt einen CUC. Bleiben sie hart, denn kein Kind in Cuba hat Betteln nötig. Und achten sie bitte auch etwas auf Ihre Wertsachen, da sich unter den Kids manchmal (leider) auch kleine Taschendiebe befinden.Der Trick mit der Milch: In der Altstadt von Havanna werden Touristen oft darum gebeten Milch (spanisch = leche) für die Kleinkinder der Familie zu kaufen. Dies ist nur ein Trick. Der Betreffende kauft die Milch in Ihrer Gegenwart. Später, wenn sie weg sind, tauscht er sie jedoch für den CUC-Betrag im Laden wieder ein. Im Übrigen erhalten Kleinkinder in Cuba kostenlos Milch vom Staat. |
| Lebensmittel | Die Einkaufsmöglichkeiten in Cuba sind beschränkt. Die Auswahl ist häufig auf die grundlegendsten Artikel beschränkt. Mit etwas Geduld und Verständnis werden sie in Cuba jedoch auch stets die wichtigsten Dinge erhalten. |
| Moskitos | Vor allem auf den Cayos (Cayo Coco, Cayo Largo, Cayo Santa Maria) aber auch in der Zone Holguin Guardalavaca empfehlenswert. Auch bei Ausflügen ins Landesinnere (Tabakland). Am besten schon in Europa kaufen, da die cubanischen Anti-Moskito Mittel nicht besonders gut riechen. |
| Nebenkosten | Die Einkaufsmöglichkeiten in Cuba sind beschränkt. Die Auswahl ist häufig auf die grundlegendsten Artikel beschränkt. Mit etwas Geduld und Verständnis werden sie in Cuba jedoch auch stets die wichtigsten Dinge erhalten. |
| Service | Die cubanische Mentalität ist anders! Man hat mehr Zeit und es geht daher trotz aller Bemühungen nicht immer so schnell, wie man es von Europa aus gewohnt ist. Daher üben sie sich in Geduld, wenn sie einmal warten müssen und seien sie auf eventuelle Änderungen oder Improvisationen vorbereitet. |
| Sprache | Spanisch. In den Touristengegenden wird auch Englisch gesprochen |
| Strand | „Oben ohne“ ist verpönt und an öffentlichen Stränden verboten. |
| Strom | Die Stromversorgung beträgt fast immer 110 Volt. Die Steckdosen sind für Flachstecker (wie in USA) eingerichtet. Ein Adapter ist deshalb in den meisten Fällen erforderlich. Vor Ort ist dieser nur schwer erhältlich. In den meisten Hotels stehen auch 220 Volt zur Verfügung. |
| Taxis | Öffentlicher Nahverkehr im „europäischen“ Sinne ist in Havanna nicht existent, es sei denn sie wollen in völlig überfüllten Bussen oder Lastwagen fahren, für die es nirgendwo Fahrpläne gibt. Das Taxi ist in Havanna das einzige geeignete Fortbewegungsmittel für Touristen. Bitte immer auf das Einschalten des Taximeters bestehen. Für Taxis gilt: Je kleiner desto günstiger. Trinkgeld bei Fahrten mit Taximeter: 25 bis 50 Cents. Halten sie Münzgeld bereit, denn die Taxifahrer behaupten immer sie hätten kein Wechselgeld.Taxi-Preise zur Orientierung: 2 – 3 CUC Innerhalb der Altstadt 4 – 5 CUC Alstadt – Vedado 8 – 9 CUC Altstadt – Tropicana 7 – 12 CUC Altstadt Miramar oder Marina HemingwayCoco Taxi (gelbe Töfftaxis): 2 – 3 CUC innerhalb der Altstadt 3 – 4 CUC bei Fahrten nach Vedado (z.B. Altstadt – Hotel Nacional)Kutschenfahrt: 15 – 25 CUC pro Stunde innerhalb der StadtOldtimer: 20 – 25 CUC pro Stunde innerhalb der Stadt |
| Telefon / Mobile | Telefonanrufe von Cuba nach Europa kosten mit dem Mobiletelefon ca. SFr. 6.00 / Euro 4.00 pro Minute. Das Handynetz funktioniert praktisch auf der ganzen Insel. SMS können problemlos verschickt (ca. SFr. 1.50 / Euro 1.00) und empfangen werden. |
| Trinkgeld | Cuba ist nicht billig und vielen Touristen erscheint es überzogen, wenn sie in einem Land, wo der Durchschnittslohn laut Reiseführer bei 10 – 20 CUC liegt, noch zusätzlich für jede Kleinigkeit um einen CUC gebeten werden. Dabei muss man unterscheiden: in Havanna ist das Leben sehr viel teurer als im Landesinnern. Die Preise in CUC-Läden sind oft 20 – 50% höher als in Europa. Eine Mittelschichtfamilie käme mit dem landesweiten Durchschnittslohn von 10 – 20 CUC und der monatlichen Lebensmittel-karte Libretta, die nach 14 Tagen schon aufgebraucht ist, kaum über die Runden. Viele halten sich neben Ihrem Peso-Job, der eine gewisse soziale Sicherheit gibt, mit Schwarzarbeit oder Nebengeschäften über Wasser, um die begehrten CUC zu verdienen. Oder sie erhalten noch Unterstützung von der Verwandtschaft aus Miami.Mit Trinkgeldern im Tourismus werden oft ganze Familien inklusive der Verwandtschaft ernährt. Trotzdem rechtfertigt dies natürlich nicht die bisweilen ziemlich dreisten Methoden, um den Touristen das Geld aus der Tasche zu locken. Man sollte es jedoch nicht übertreiben und immer gleich 1 CUC geben, denn manche Angestellte sind schon sehr verwöhnt. Sie sollten auch immer nur guten Service belohnen. Häufig genügen Münzen, die man als Wechselgeld erhält. Es hängt auch immer vom Ort ab. Im 5 Sterne-Hotel oder Nobelrestaurant wird mehr erwartet als anderswo.Das Hotelpersonal und jeder Cubaner freuen sich auch über Artikel des täglichen Lebens wie Seife, Shampoo oder moderne Kleidung (vor allem Jeans und bedruckte T-Shirts).Doch letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen wie viel sie geben möchten. Der Tourguide kann dort situationsangepasst sicherlich immer einen Tipp geben |
| Währung / Devisen | Ein etwas komplexes Thema Währungen: Der Peso Convertible (CUC) ist für Touristen fast die einzig gültige und sinnvolle Währung. Daneben gibt es noch den normalen Peso Cubano (MN=Moneda Nacional) für die Bevölkerung, der jedoch viel weniger wert ist. 1 Peso Convertible CUC = 24 Pesos Cubanos MN (Stand Nov. 2005). Touristen können jedoch fast nur mit dem CUC bezahlen, Ausnahme sind z.B. Früchte, Gemüse auf dem Markt.Wechseln: EURO und CHF werden von Hotels und Banken problemlos in CUC zum gültigen Tageskurs gewechselt. Am besten wechselt man bei Ankunft auf dem Flughafen bereits einen grösseren Geldbetrag in der Gepäckhalle. Beim Devisenwechsel sind möglichst kleine Scheine zu verlangen. Die Mitnahme von USD ist dagegen nicht mehr empfehlens-wert: Der Kurs zum Dollar ist zu schwach.Kreditkarten: Cuba ist Bargeld-Land. Kreditkarten werden zumeist nur in Hotels und sehr guten Restaurants akzeptiert. Es werden grundsätzlich keine amerikanischen Kreditkarten (z.B. American Express) akzeptiert und auch keine Kreditkarten, die über amerikanische Banken (z.B. Citybank) abgerechnet werden. Mittlerweile gibt es auch einige Bargeld-Automaten für die gängigen Kreditkarten. Ansonsten kann man sich in den Banken über die Kreditkarte Bargeld besorgen (Cash in Advance). Die Kommissionen bei Zahlung mit Kreditkarte liegen derzeit bei 11 – 12%, daher lohnt es sich möglichst viel in Cash zu bezahlen. Bei der Verwendung von Kreditkarten bitte immer den Pass in Griffnähe haben.Traveller-Schecks: Am besten von Thomas Cook oder Mastercard, jedoch nicht von American Express oder amerikanischen Banken, diese werden nicht angenommen. Problem: der Umtausch außerhalb der Hotels ist oft mit langen Wartezeiten verbunden und die Kommission ist hoch (mind. 4%). Vorteil: Traveller Schecks werden bei Verlust ersetzt |
| Wirtschaft | Der Tourismus nimmt in der Wirtschaft den obersten Rang ein. Andere wichtige Posten sind Nickel und Kobalt, der Tabak, die Fischerei, der Zucker, der Kaffee, der Kakao, die Zitrusfrüchte, der Rum und die pharmazeutische und biotechnologische Industrien. |
| Zeitdifferenz | Die Zeitdifferenz zwischen Europa und Cuba beträgt minus 6 Stunden im Sommer und minus 5 Stunden im Winter. |
| Zigarren | Allgemein: Cuba das Land des Tabaccos! Bitte beachten sie auch, dass sie nur 23 Zigarren ohne Beleg ausführen können. In einer Kiste befinden sich aber 25 Zigarren. Wenn sie also eine Kiste Zigarren schwarz kaufen, dann kann sie vom Zoll konfisziert weil Belege und das elektronisch abtastbare Siegel auf der Kiste fehlen.Zigarren „schwarz“ kaufen: Tun sie es nicht, denn was auf der Strasse angeboten wird ist oft keine Qualitäts-Ware. Man erzählt Ihnen, dass jemand in der Familie in der Zigarrenfabrik arbeitet, um Ihr Vertrauen zu gewinnen. Und auch wenn die angebotenen Zigarren bei Betrachtung schön aussehen, ist die Qualität zumeist nicht die Erwartete.Zigarren legal kaufen: Die Preise von Zigarren in Geschäften liegt rund einen Drittel unter dem Europäischen Preis. Grundsätzlich im Laden einen Beleg ausstellen lassen, am besten das offizielle Zertifikat, eine grosse Quittung mit mehreren verschiedenfarbigen Durchschlägen für den Laden, den Staat und für sie. Ausführen können sie bei nachweisbar legalem Erwerb fast unbegrenzt. Bei der Einreise in Europa gelten jedoch die dortigen Zollbedingungen (50 Zigarren). |
| Zoll | Geschenke dürfen bis zu einem Wert von jährlich 50 CUC zollfrei eingeführt werden. Weiterhin sind bis zu 10kg Medikamente und 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250g Tabak, sowie bis zu 3 Liter Wein oder andere alkoholische Getränke zollfrei einführbar. |
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